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<pre>Die traditionell starke Abwehr der Gastgeber wird sich schließlich auch von einem zusätzlichen Pendler im Mittelfeld kaum die Butter vom Brot nehmen lassen — zugleich scheint die hoch stehende Defensive der Berliner extrem anfällig für die hohen (und vor allem weiten) Bälle zu sein, mit denen der Hausherr bevorzugt das Spielfeld überbrückt.  <p> 20 Mal setzten sich die Lauterer durch, 13 dieser Aufeinandertreffen gewann der KSC. 22 Mal trennten sich beide Mannschaften Unentschieden. In der vergangenen Saison endete das Duell im Karlsruher Wildpark 0:0. Das Hinspiel in Kaiserslautern hatten die „Roten Teufel“ mit 2:0 gewonnen.  <p>  Gegen Heidenheim muss nun unbedingt ein Dreier her, um den Abstand von acht Punkten auf den Relegationsplatz nicht noch weiter anwachsen zu lassen. Mit einer erneuten Niederlage wäre der Abstieg der Badener in die Liga wohl besiegelt. <p> Dann, so Schwartz, ist jedoch „erst einmal Wiedergutmachung“ für die jüngste Pleite in Nürnberg angesagt. Schließlich habe die Mannschaft dort zum ersten Mal in seiner zweieinhalb Jahre währenden Amtszeit eine Leistung abgeliefert, mit der man nicht zufrieden sein könne. <p>  Damit steht Trainer Stefan Effenberg schwer unter Druck. Sollten die Paderborner auch gegen Bielefeld verlieren, wäre der Coach, der das Amt erst Mitte Oktober von Markus Gellhaus übernommen hat, wohl nicht mehr zu halten. Auswärts kassierte Paderborn, das mit 38 Gegentoren die schwächste Defensive der Liga stellt, zuletzt vier Niederlagen in Folge.  </pre>


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<pre>So scheiterten die „Zebras“ gleich mehrmals an Köln-Keeper Timo Horn und der Latte.  <p> Die Anhänger dürfen sich auf ein intensives Duell in der Schüco-Arena freuen. Schließlich benötigen beide Mannschaften unbedingt einen Sieg.  <p>  Die Roten Teufel sind nun bereits seit fünf Auftritten ungeschlagen (zwei Siege und drei Unentschieden) – vor allem dank der zuletzt deutlich verbesserten Offensive. In jedem ihrer letzten neun Partien erzielten sie jeweils mindestens einen Treffer. <p> Der Sieg gegen Berlin war für die „Zebras“ das erste Erfolgserlebnis seit dem 29. November, als sie den SV Sandhausen mit 3:0 besiegen konnten. Nun soll in Paderborn endlich auch der erste Auswärtserfolg der Saison her. <p>  Der erfolgreichste Offensivspieler der Fortunen ist Mittelfeldspieler Kerem Demirbay, der zuletzt gegen St. Pauli seinen siebten Saisontreffer erzielte.  </pre> 


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<pre> Trainer Frank Kramer zog ein entsprechend durchwachsenes Resümee: Einerseits kann Düsseldorf froh sein, wenigstens einen Punkt aus der Alten Försterei entführt zu haben, andererseits wäre auch mehr drinnen gewesen. Die Leistung hat an sich gepasst, doch besonders in der zweiten Halbzeit fehlte den Fortunen über weite Strecken die allerletzte Konsequenz.  <p> Mit dem Erfolg in München – dem dritten Saisonsieg – haben sie einen wichtigen Schritt im Abstiegskampf gemacht. Dabei blieben die Badener zum zweiten Mal in dieser Saison ohne Gegentor.  <p>  Dass den Eisernen in den bisherigen vier Anläufen kein einziger Sieg auf dem Betzenberg gelang, dürfte für die Hausherren allerdings kein Persilschein sein: Zumindest die Wettfreunde gehen stattdessen davon aus, dass der Gast aus dem Köpenicker Forst die seltene Gunst der Stunde zu nutzen weiß. <p>  Unter Ralf Kettemann holten die Ostwestfalen 11 Punkte aus den ersten sechs Spielen — der beste Start eines Trainers in einer Amtszeit seit Lukas Kwasniok und Roland Seitz 2006/07. <p>  Allerdings hat die Elf Trainer Ewald Lienen derzeit noch mit Leistungsschwankungen zu kämpfen. So kassierte man ein Woche nach dem überraschenden 1:0-Auswärtstriumph bei RB Leipzig daheim eine empfindliche 1:0-Niederlage gegen den FSV Frankfurt. Und auch im nachfolgenden Spiel gegen das Schlusslicht aus Duisburg kam der 2:0-Erfolg unter eher glücklichen Umständen zusammen.  </pre>


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<pre> Folglich entscheide ich mich für einen Magdeburg Hannover Tipp, der einen Sieg der Niedersachsen vorsieht, diesen jedoch mit der Option DnB absichert. Die Quote von circa 1,80 gefällt mir nämlich — auch wenn hier eine reine Auswärtssiegwette wohl ebenfalls nicht verkehrt wäre!  <p> Folglich liegt es in derartigen Drucksituationen einzig und allein an den Spielern auf dem grünen Rasen, den Zusammenhalt wiederherzustellen.   <p> Insgesamt 24 Mal standen sich Eintracht Braunschweig und der SC Freiburg bislang in einem Pflichtspiel gegenüber. Dabei konnten sich die Freiburger 15 Mal durchsetzen, die Braunschweiger feierten dagegen nur drei Siege in diesem Duell. Sechs Aufeinandertreffen endeten mit einem Unentschieden – so, wie das Hinspiel in Freiburg. <p>  Gegen den Außenseiter aus der Kurpfalz scheiterte der VfL somit erneut an dem Versuch, erstmals in diesem Herbst zwei Siege in Serie an Land zu ziehen — und zunehmend schwindet die Hoffnung, dass nun in wenigstens näherer Zukunft mit dem Beginn eines kleinen Laufs gerechnet werden kann.  <p> Was er dabei allerdings nicht erwähnte: Dass es die Münchener einmal mehr verabsäumten, den unterlegenen Kontrahenten frühzeitig auszuknocken, ging diesmal in wesentlichen Teilen auf seine Kappe.  </pre>


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<pre> Der deutliche Freiburger Sieg stellte dann erneut unter Beweis, dass der Sport-Club in der eigenen Arena mit nicht in Bestform befindlichen Teams keine Gnade kennt: Angesichts der in den 6 Heimspielen erzielten 20 Treffer schlagen die Gastgeber bei jeder sich bietenden Gelegenheit zu.  <p> Die Konstellation ist ganz klar: Wenn sich am 1Spieltag der Bundesliga der Vorletzte und der punktgleiche Letzte gegenüberstehen, ist für beide Mannschaften ein Sieg Pflicht.  <p>  Mit dem Karlsruher SC und der SG Dynamo Dresden stehen sich am 3Spieltag der Bundesliga zwei Vereine mit einer großen Tradition gegenüber. Die vergangenen Wochen liefen für beide Teams nicht besonders erfolgreich. <p>  Eintracht Braunschweig hat sich für diese Saison sehr viel vorgenommen, doch die Heimpleite gegen den SV Sandhausen war bereits ein besonders früher Rückschlag. Die Elf von Torsten Lieberknecht ging zwar durch Hochscheidt in Führung, doch der Ausgleich folgte postwendend. Damit nicht genug, der SVS drehte die Partie und holte sich gegen schwache Gastgeber einen verdienten 3:1-Sieg.  <p> Besser und vor allem glücklicher kann eine Premiere wohl kaum laufen. Gleich im ersten Spiel unter dem Interimstrainer Janos Radoki feierten die fürther einen knappen 2:1-Erfolg gegen Arminia Bielefeld.  </pre>


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